AnästhesieGemeinschaft in München

Eine Errungenschaft der Medizin

Laserchirurgie

Die minimalinvasive, schonende Methode in vielen Bereichen

Die MKG-Praxisklinik hat sich schon frühzeitig auf Laserchirurgie spezialisiert. Unsere Patienten profitieren von der sanften und schmerzfreien Behandlungsmethode, sie ersparen sich Nähte, Schwellungen und Schmerzen nach chirurgischen Eingriffen. Dank der Laserbehandlungen erfolgen auch der Heilungsverlauf bzw. die Regeneration des Gewebes schneller. Die Lasertechnologie schreitet voran, verändert stetig das Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten und eröffnet neue Möglichkeiten.

Wo und wann der Laser zum Einsatz kommt

Zahnmedizin:

  • Behandlung überempfindlicher Zahnhälse
  • entzündetes Zahnfleisch
  • Wurzelkanalbehandlung
  • Weichteilchirurgie im Mund
  • Entfernung von störenden Lippen - und Zungenbändern
  • Behandlung von Zähnen mit Durchbruchsschwierigkeiten
  • Begleitend zur Implantatbehandlung
  • Parodontalbehandlung
  • Schwellungsprophylaxe
  • Desinfektion

Ästhetische Medizin:

  • Narbenkorrekturen
  • Verjüngung des Hautbildes
  • Entfernung von Hautgeschwülsten

Wie funktioniert Laser in der Zahnmedizin?

Der Laserstrahl entwickelt je nach seiner Wellenlänge eine bestimmte Wirkung auf das behandelte Gebiet und trägt zur Heilung bei. Licht ist der Ursprung sämtlicher uns zur Verfügung stehender Energie und das Licht regt in unserem Körper alle lebenswichtigen Funktionen an. Die moderne Lasertherapie stellt die gebündelte Form des Lichts dar.

mehr zur Lasertherapie

Methoden der Laserchirurgie

Bei uns in der MKG-Praxisklinik kommen drei verschiedene Methoden der Laserchirurgie zum Einsatz. Durch eine unterschiedliche Wellenlänge können dadurch unterschiedliche Behandlungen durchgeführt werden. 

Erbium-Yag-Laser – Infrarot

Mit einer Wellenlänge von 2940 Nanometer besitzt er die höchste Absorption im Wasser und eignet sich deshalb für präzises Abtragen. In der Zahnheilkunde ermöglicht er unter anderem den Ersatz des herkömmlichen Bohrers, trägt Zahnschmelz, Dentin und Kunststofffüllungen kontaktfrei ab. Freilegungen von Implantaten unter der Schleimhaut können blutungsfrei durchgeführt werden.

In der Ästhetik und der Dermatologie wird der Erbium-Yag-Laser als Goldstandard für Laserchirurgie und Skin Resurfacing betrachtet (Laser-Face-Lift). So kann der behandelnde Arzt Schritt für Schritt feinste Epidermisschichten abtragen.

Nd-Yag-Laser – Infrarot

Mit 640 Nanometer zeigt der Laser die homogenste Absorption im menschlichen Gewebe. Damit ist er ideal für chirurgisches Schneiden, Desinfektion und Behandlung tiefer liegenden Schichten. In der Zahnheilkunde wird er zur homogenen Vaporisation mit gleichzeitiger Desinfektion und Koagulation genutzt. In der Ästhetik und Dermatologie wird er zur Erzeugung thermischer und selektiver Effekte, wie z.B. bei der Haarentfernung oder Gefäßverödung genutzt.

Diodenlaser

Mit 801 Nanometer besitzt er die Eigenschaft zu desinfizieren, Gewebe zu schneiden und zu koagulieren. Dieser Laser wird oft als „chirurgischer Laser“ bezeichnet, weil er das Skalpell des Chirurgen ersetzen kann. Auch in der Parodontologie kommt er zum Einsatz: insbesondere zur Desinfektion von Implantat-Oberflächen oder zur Entfernung von entzündlichem Gewebe. Der Diodenlaser hat eine zusätzliche Funktion, die auch Softlasertechnik genannt wird und der Stimulierung der Zellfunktion dient. Es wird eine fotoklinische Reaktion im Gewebe hervorgerufen, die weder durch Sonne noch durch Lampenlicht verursacht wird und die Gewebeheilung deutlich beschleunigen kann.

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