Ein robuster Kiefer 
als Basis für Implantate

Knochenersatz

Rekonstruktion des Kieferknochens in der MKG-Praxisklinik

Meistens liegt es am voranschreitenden Alter, dass sich der Kieferknochen zurückbildet. Aber auch mangelnde Mundhygiene und schwerwiegende Parodontitis sorgen für Knochen- und Zahnfleischrückgang: Die Zähne werden locker und es droht Zahnverlust. Wird der Knochen über der Zahnlücke nicht mehr belastet, baut er sich ab und die Knochensubstanz schwindet weiter. Problematisch wird in diesem Fall die Verankerung von Implantaten. Die Spezialisten der MKG-Praxisklinik stoppen den Knochenrückgang und rekonstruieren Knochendefekte.

Wann Knochenersatz notwendig wird

  • Knochenverlust durch Parodontitis
  • Geringe Knochensubstanz durch langjährige Zahnlosigkeit
  • Zwischen den Zahnkronen erscheinen dunkle, dreieckige Löcher
  • Keine stabile Verankerung des Implantates möglich
  • ausgedehnter Knochenverlust durch ausgeprägte Zysten und entzündliche Vorgänge

Knochen- und Situationsanalyse 

„Bevor der Knochen aufgebaut wird, analysieren wir die Knochenstabilität des Kiefers sehr sorgfältig“, erklärt Dr. Dr. Linsenmann. Dabei spielen die Höhe und Breite des Kieferknochens eine wesentliche Rolle; ebenso die Belastung durch das Kauen an der jeweiligen Stelle und auch, ob es sich dabei um den Oberkiefer oder den Unterkiefer handelt. Besonders häufig wird Knochen im Oberkiefer ersetzt. Vor allem an den anspruchsvollen und ästhetisch wichtigen Frontzähnen ist ein Knochenaufbau oft notwendig, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu bekommen.

Wie erfolgt der Knochenersatz?

Die Fachärzte der MKG-Praxisklinik können Knochendefekte mit speziellen Ersatzmaterialien auffüllen. Der Eigenknochen ist immer noch Goldstandard, allerdings findet auch Knochenersatz aus bioresorbierbarem Biomaterial Verwendung. Der körpereigene Knochenersatz wird aus verschiedensten Bereichen wie z.B. aus gemahlenen Weisheitszähnen sowie den Bohrspänen beim Implantieren aus den Regionen des Oberkiefers und Unterkiefers hinter den letzten Backenzähnen gewonnen. Sogar Beckenknochen kann bei sehr großem Verlust Abhilfe schaffen. Der Körper macht daraus belastbare Knochen. Im Regelfall dauert die Verknöcherung einige Monate. Der Eingriff selbst dauert zwischen 30 und 90 Minuten und erfolgt, je nach Aufwand, unter örtlicher Betäubung oder allgemeiner Schmerzausschaltung.

Wann wird das Implantat gesetzt und was ist zu beachten?

Je nach Knochensituation entscheidet der Operateur, ob zeitgleich oder erst nach 12 Wochen ein Implantat gesetzt werden kann. Den Grund erklärt Professor Dr. Dr. Nolte: „Manche Knochen erfordern längere Abheilzeiten und dürfen erst nach sechs Monaten mit einem Implantat belastet werden.“ All diese Faktoren werden von den erfahrenen Chirurgen der MKG-Praxisklinik abgewogen und mit dem Patienten erörtert.

Jeder Körper reagiert unterschiedlich auf die jeweiligen Operationen. Prinzipiell ist eine absolute Nikotinkarenz und eine beste Mundhygiene in der kompletten Heilungsphase für den Patienten das wichtigste, um für einen Erfolg des Operationsergebnisses mitzuwirken.

Starkes Knochenmaterial für den Zahnaufbau 

Das erfahrene Team der MKG-Praxisklinik führt eine ausführliche Beratung und Diagnostik vor jeder kieferchirurgischen Behandlung durch.

Schwarze Dreiecke zwischen den Zähnen

Verlorene Zahnpapillen oder freiliegende Zahnhälse erfordern chirurgische Eingriffe im Zahnhalteapparat. An dieser Stelle hilft parodontale Chirurgie.

Treten Sie mit uns in Kontakt

Bei Fragen oder speziellen Problemen im Bereich der Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie treten Sie mit uns in Kontakt! Unser erfahrenes Team an Ärzten in der MKG-Praxisklinik hilft Ihnen gerne weiter. 

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