Zahnimplantat: 
Was macht Ihr Chirurg? 

Der chirurgische Eingriff

Sicherer Halt für das Implantat – beste Arbeit Ihres Chirurgen

Ist der Tag Ihrer Behandlung gekommen und sind alle Vorbereitungen getroffen, bitten wir Sie ganz entspannt im Behandlungsstuhl in der MKG Praxisklinik Platz zu nehmen. Alles verläuft schmerzfrei, Sie nehmen lediglich das Vibrieren des Bohrers wahr. Das Setzen des Implantates gehört für die erfahrenen Zahn,- Mund- und Kiefer-Spezialisten zum Alltag. „Implantate aus hochreinem Titan oder Keramik ersetzen die eigene Zahnwurzel und werden im Kiefer befestigt. Implantate sind für den Organismus besonders verträglich und verwachsen mit dem Kieferknochen“, erklärt Dr. Dr. Linsenmann den Vorgang.

Die chirurgischen Schritte im Detail

Schneiden
und seitliches Wegklappen der Schleimhaut
Bohrung
eines Implantatbettes in den Kieferknochen
Einsetzen
des Implantates
Schließen & Vernähen
der Schleimhaut
Eingliedern
des Provisoriums noch in derselben Behandlungssitzung

Implantologie in der MKG-Praxisklinik

Vor der Operation erfolgt eine aufwändige Planung: Mittels Modellen des Kiefers und Röntgenbildern wird gewährleistet, dass das beste Implantat für Ihre spezielle Situation inseriert wird. Nach dem Öffnen des Zahnfleisches an der geplanten Implantatstelle wird mit speziellen wassergekühlten Bohrern der Knochen aufbereitet.

Das Gewinde senkt sich in die Knochenstruktur und gewährleistet einen sicheren Halt im Knochenkanal. Der erste feste Halt (Primärstabilität) ist unter anderem ein wichtiger Faktor für die Vorhersagbarkeit der Einheilung und die erfolgreiche Implantation.

Die geschlossene Methode

Nach dem Setzen der Implantate wird die Stelle dicht vernäht. Nach der knöchernen Einheilung wird das Zahnfleisch nur noch geringfügig strapaziert und mit einem weiteren kurzen Eingriff zur Seite geschoben. Dann kann die Weiterbehandlung erfolgen.

Die offene Methode

Alternativ können die Implantate direkt nach dem Eingriff mit einem kleinen Pfosten versehen werden, wodurch das Zahnfleisch gleich optimal ausgeformt werden kann. Der Implantat-Aufbau ragt aus dem Zahnfleisch hervor. So kann ein weiterer Eingriff nach der Einheilung des Implantates vermieden werden.

Die Zeit der Heilung

Nach der Bahandlung erhalten Sie genaue Informationen über Wundheilung und einen Termin zur Kontrolle. Nach zwei bis sechs Monaten ist das Implantat mit dem Knochen verwachsen. „Für die Zeit der Heilung ist beste Mundhygiene notwendig und es ist ratsam, auf das Rauchen zu verzichten“, rät Professor Dr. Dr. Nolte.

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