Einfühlsame Zahnmedizin 

Implantation in allgemeiner Schmerzausschaltung

Vollnarkose ist in besonderen Fällen möglich

Schmerz und Angst sind keine guten Begleiter. Deshalb geht es in der MKG-Praxisklinik angstfrei durch die Behandlung: Für gewisse und besonders intensive Zahnbehandlungen ist eine allgemeine Schmerzausschaltung sinnvoll. „Die Wichtigkeit besteht darin, mit erfahrenen Anästhesisten zusammenzuarbeiten und unsere Patienten über Vor- und Nachteile aufzuklären“, informiert Dr. Dr. Linsenmann. Eine lokale Betäubung ist für den Großteil der Implantationen im Normalfall ausreichend – absolute Schmerzfreiheit ist dabei immer gegeben.

Zum Wohl der Patienten

Bei manchen Menschen löst bereits der Gedanke an eine kieferchirurgische Behandlung Sorge aus. Dann ist eine Vollnarkose oft der einzige Weg. „Dennoch weisen wir stets auf die Vorteile einer lokalen Betäubung hin“, sagt Dr. Dr. Linsenmann und spricht von geringerem perioperativen Risiko sowie von Zeit- und Kostenersparnis.

Wann ist die Vollnarkose sinnvoll?

  • bei aufwändigen Implantationen
  • für sehr ängstliche Patienten oder Kindern
  • im Falle von Allergien oder ausgeprägtem Würgereflex

Betreuung durch Fachärzte für Anästhesie 

In der MKG-Praxisklinik arbeitet wir seit langem mit dem erfahrenen Anästhesie-Team der AGiM Anästhesie Gemeinschaft in München zusammen: Dr. Haerty, Dr. Oettle, Dr. Lindhaus und Dr. Wettengel kommen zum OP-Termin in unsere Praxisklinik. Hier findet auch das Erstgespräch statt sowie die Wahl der geeigneten Narkoseform oder etwaiger Anästhesie-Alternativen.

Narkoseformen

Lokalanästhesie
Dormicum-Sedierungen
ambulante Vollnarkose
Wir nehmen uns ausreichend Zeit für Sie

Details über Ihre individuelle Behandlung erfahren Sie im persönlichen Gespräch mit Ihrem erfahrenen MKG-Facharzt.

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